Mesotherapie – Ästhetische Anwendungen

Die Mesotherapie ist eine schonende Methode um die natürliche Schönheit und Leistungsfähigkeit des Körpers bis ins hohe Alter zu erhalten.
Neben ihrer allgemeinen vitalisierenden Wirkung können die Mikroinjektionen durch die Zugabe bestimmter Wirkstoffe helfen die Spuren der Zeit verschwinden zu lassen.
Haut, Haare und Bindegewebe werden von innen heraus verbessert, weitere Selbstbehandlungen mit Tabletten, Cremes oder Tinkturen, die über die tägliche Pflege hinaus gehen, werden meist überflüssig.

Dennoch hat auch die Mesotherapie ihre Grenzen: Optimale Ergebnisse können nur dann erzielt werden, wenn die betroffenen anatomischen Strukturen noch intakt sind, z.B. die Haarwurzeln. Wie jedes andere naturheilkundliche Verfahren kann die Mesotherapie nur dort helfen, wo die Reparaturmechanismen des Körpers noch wirksam sind.
Auch die eigenen Lebensgewohnheiten können die Ergebnisse stark beeinflussen. Ernährung, Bewegung und weitere Faktoren wie etwa UV-Strahlung, Alkohol- und Nikotinkonsum können das Haut- und Erscheinungsbild stark beeinflussen.

Mesohair

Gesundes, üppiges Haupthaar gilt als Schönheitsideal und wird oft mit Jugendlichkeit gleichgesetzt. Der Verlust von täglich bis zu 100 Haaren ist normal. Fallen aber mehr Haare aus oder werden schütter, kann dies für Männer und Frauen gleichermaßen sehr belastend werden. Jeder zweite Mann ist (zum Teil schon in jungen Jahren) von Haarausfall betroffen. Frauen leiden vor allem nach einer hormonellen Umstellung unter Haarausfall, etwa nach einer Geburt (postpartale Alopezie) oder dem Klimakterium (zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr verlieren Frauen etwa 20% ihres Haupthaares, das Haar verliert Volumen und Stärke).

Mit Mesohair kann Haarausfall wirksam verlangsamt und das Haarwachstum angeregt werden. Hierzu wird ein Revitalisierungscocktail mit feinen Nadeln direkt in die Kopfhaut injiziert und verteilt sich über Diffusionsprozesse im gesamten Haarbereich. Für die Behandlung des Haarausfalls kommen Biorevitalizer, u.a. Dexpanthenol, Biotin, Coenzym Q10, Thymusextrakt oder spezielle Wirkstoff-Komplexe zur Anwendung. Durch Zugabe homöopathischer Wirkstoffe können Störungen der Kopfhaut wie Schuppen oder Seborrhoe parallel mitbehandelt werden. Die Wirkstoffe stimulieren und regenerieren die Haarfollikel, regen die Blutzirkulation an und fördern die Vitalstoffzufuhr. Auf diese Weise wird der Haarausfall verlangsamt, die Haarqualität verbessert und – sofern die Haarwurzeln noch vorhanden sind – ein erneutes und anhaltendes Wachstum gefördert.

Die Therapie beginnt mit sechs Behandlungen im wöchentlichen Abstand und einer anschließenden monatlichen Erhaltungstherapie bei Bedarf.

Wiederholt durchgeführte Studien zeigen in über 80% der Behandlungen:

  • Verringerung des Haarausfalls ab der dritten Behandlung
  • Nachwachsendes gesünderes und volleres Haar nach zwei bis drei Monaten
  • Sogar gering ausgeprägte Formen des kreisrunden Haarausfalls lassen sich behandeln

Da auch die Haarwurzeln mit der Zeit verschwinden, ist ein frühzeitiges Eingreifen wichtig. Je früher der Behandlungsbeginn, desto besser sind die Erfolgsaussichten. Bei starker Autoimmunaktivität, z.B. Alopezia areata (sub)totalis, oder langjähriger Glatzenbildung ist eine Mesotherapie aufgrund schlechter Erfolgsaussichten eher nicht zu empfehlen.

Besonderer Hinweis zum Heilmittelwerbegesetz (HWG): Den in meiner Praxis angebotenen Therapieverfahren liegen keinerlei Heilversprechen zugrunde. Aus den Texten kann weder eine Linderung noch eine Besserung eines Krankheitszustandes abgeleitet, garantiert oder versprochen werden.